Bautrocknung Berlin

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Bautrocknung Berlin
Bautrocknung Berlin

Bauwerksfeuchte ist weit verbreitet.

In Neubauten gehört sie konstruktionsbedingt dazu, in Bestandsbauwerken tritt sie aufgrund von Defekten oder Mängeln in der Bausubstanz auf.

In jedem Fall ist das Trocknen des betreffenden Gebäudes ausgesprochen wichtig.

Dazu gibt es Hilfsmittel, die Bautrockner.

Abhängig von den individuellen Anforderungen gibt es Bautrockner in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichen Verfahren zum Trocknen des Bauwerks.

Viele Anforderungen an den Bautrockner

Die Anschaffungskosten eines Bautrockners sind jedoch nicht ganz unerheblich.

Besteht Bedarf bei einem Bauherrn oder einem Hausbesitzer, ist es in der Regel wirtschaftlich sinnvoller, einen Bautrockner zu leihen bzw. zu mieten.

In Berlin und dem umgebenden Brandenburg bieten wir Ihnen Bautrockner für Ihr Projekt.

Selbstverständlich profitieren Sie dabei von unserem umfassenden und fundierten Fachwissen und unseren langjährigen, breiten Erfahrungen.

Verschiedene Baustoffe und Gewerke, wo die Bautrocknung wichtig ist

Viele Gewerke, die an einem Neubau errichtet oder durchgeführt werden, benötigen Baustoffe, die mit Wasser angerührt werden.

Typische Baustoffe wären:

  • Mörtel
  • Estrich
  • Beton
  • Wandfarben
  • Fliesenkleber

Bautrocknung an Rohbau und Neubau – Wasser spielt eine gewichtige Rolle beim Hausbau

Die Baustoffe, die hier aufgezählt sind, benötigen Wasser, um abzubinden.

Zunächst verdunstet dieses Wasser, wird aber auch von anderen Baumaterialien wie Steinen (Ziegel, Porenbeton usw.) aufgenommen.

Vielleicht waren Sie schon einmal in einem Neubau, der noch irgendwo in der Phase zwischen Rohbau und Fertigstellung war.

Insbesondere, nachdem die Fenster und Türen eingesetzt werden, fällt sofort die hohe Luftfeuchtigkeit beim Betreten eines solchen Neubaus auf.

Natürliches Trocknen und/oder künstliches Bautrocknen

Im Regelfall sollten Rohbauten daher über einen Winter austrocknen können, solange noch keine Fenster und eventuell auch noch keine Türen eingesetzt sind.

In diesem Zustand kann ein Rohbau optimal trocknen.

Das Problem ist jedoch oftmals, dass die gesetzten Zeitpläne straff sind und Zeit auch Geld kostet.

Nicht selten muss dann auf eine künstliche Trocknung des Bauwerks gesetzt werden.

Dazu werden Bautrockner verwendet.

Trocknen der Bausubstanz und/oder der Raumluft

Abhängig von der Witterung und anderen bauphysikalischen Eigenschaften kann die Feuchtigkeit zu großen Teilen in der Raumluft des Neubaus enthalten sein.

Wände sind zugleich diffusionsoffen.

Das heißt, der Dampf kann in die Bausubstanz eindringen.

Nun ist es so, dass Luft abhängig von der Temperatur unterschiedlich viel Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Je wärmer die Luft ist, umso mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen.

Je kälter die Luft ist, logischerweise umso weniger Feuchtigkeit.

Weshalb das Trocknen am Neubau so enorm wichtig ist

Raum- und Außenluft sowie Bausubstanz haben unterschiedliche Temperaturen.

Gerade bei Rohbauwerken ist der mehrschichtige Wandaufbau nicht immer komplett erstellt.

Dann kann mit der Luft sehr viel Wasserdampf in die kühlere Bausubstanz eindringen.

Durch das Abkühlen in der Bausubstanz kondensiert die Luft – das Mauerwerk wird nass.

Ist die Luftfeuchtigkeit in einem Roh- oder Neubau also hoch, muss vor allem die Luft getrocknet werden.

Ist die Baufeuchte dagegen vornehmlich in der Bausubstanz, muss die Bautrocknung das Trocknen der Bausubstanz selbst umfassen.

Die Anforderungen, die also an die Bautrocknung gestellt werden, können sich deutlich voneinander unterscheiden.

Verschiedene Anforderungen an das Bautrocknen am Neu- und Rohbau

Es lässt sich also daraus folgern, dass es verschiedene Bautrockner geben muss.

Sie müssen also einen Bautrockner auswählen, der entweder vornehmlich die Luft im Neu- oder Rohbau oder die Bausubstanz selbst trocknet.

Darüber hinaus kommt es aber im weiteren Bauverlauf auch durch andere Arbeiten und Gewerke zu einer signifikant hohen Feuchtigkeit.

So zum Beispiel beim Einbauen eines Estrichbodens.

Es ist also sinnvoll, die entweichende Feuchtigkeit mithilfe geeigneter Bautrockner aus dem Bauwerk zu entfernen.

Andererseits kann es aber auch relativ kühl sein, während der Estrich eingebaut wurde oder in der Zeit danach.

Dann würde das deutlichen Einfluss auf das Abbinden und Austrocknen des Estrichs haben.

Die Besonderheit von Beton, Estrich, Putzen usw.

Estrich ist nichts anderes als Beton. Entgegen der landläufigen Meinung härtet der Beton nicht durch das Austrocknen aus.

Vielmehr bindet ein Teil des im Rohbeton enthaltenen Wassers mit dem Zement ab.

Das Trocknen und Abbinden des Betons ist dabei in seiner Qualität temperaturabhängig.

Trocknet der Estrich zu schnell, kann es zu Rissen kommen.

So kann es sein, dass der Estrich sogar im Nachhinein nass gehalten werden muss – zum Beispiel unter einer entsprechenden Folie, die das Verdunsten verhindert.

Auch zu viel Wasser im Beton ist schlecht für die Qualität.

Darüber hinaus ist der chemische Prozess des Abbindens aber auch bei niedrigen Temperaturen nicht vorteilhaft.

Beton benötigt optimale Rahmenbedingungen beim Abbinden, um Mängel zu unterbinden

Weil die grundsätzliche Luftfeuchtigkeit, die Witterung und die Temperaturen immer schwanken, ist oft die Unterstützung eines Bautrockners notwendig.

Wie aber nach dem Lesen des letzten Absatzes klar wird, kann der Estrichboden nicht einfach „blind“ und rigoros getrocknet werden.

Vielmehr muss das Trocknen des Betonbodens an die eingangs genannten Verhältnisse angepasst werden.

Nur so lässt sich eine maximale Qualität des Betons erreichen.

Das gilt übrigens nicht nur für den Estrichboden.

Auch Mörtel, Betonwände und andere Betonelemente wie Treppenbauteile usw. sind davon betroffen, wenn sie vor Ort hergestellt werden.

Eine andere Komponente am Bau, die in höchstem Maße von einer professionellen Trocknung abhängig ist, stellt der Putz dar.

Daher können Sie beim Trocknen oder Heizen solcher Gewerke nicht einfach so trocknen

Sie sehen also, Sie können nicht einfach „drauf los“ Trocknen.

Vielmehr muss dieser Prozess der Bautrocknung exakt mit den betreffenden Gewerken, dem Haus in seiner Gesamtheit und allen anderen, Einfluss nehmenden Faktoren abgestimmt werden.

Zu langsames, aber auch zu schnelles Trocknen des Baus kann fatale Folgen haben.

Unser Unternehmen in Berlin ist dabei nicht nur einfach ein Bautrocknerverleih. Unser kompetentes und erfahrenes Team ist von Fach und bestens mit dem Hausbau befasst.

Selbstverständlich mit einem ganz besonderen Fokus auf die Bautrocknung, Baufeuchte, ihre Ursachen und deren sachkundige Entfernung.

Gerne können Sie also auch uns zukommen, wenn Sie eine Beratung zu einer kompetenten Bautrocknung benötigen.

Feuchtigkeit und Nässe in Bestands- und Altbauten

Temporäre Feuchtigkeit

Ähnlich sieht das bei der Behebung von Feuchtigkeit an Bestandsbauwerken und Altbauten.

Hier müssen Sie jedoch zunächst zwischen zwei verschiedenen Szenarien unterscheiden: eine plötzliche Baufeuchtigkeit oder gar Nässe durch einen plötzlichen Vorfall wie einen Wasserrohrbruch oder ein Problem an der Kanalisation.

Der Schaden ist zumeist punktuell und kann sehr gut schnell und effektiv behoben werden.

Dem gegenüber steht die Nässe oder Feuchtigkeit der Bausubstanz durch einen schleichenden Prozess, zum Beispiel durch aufsteigendes Wasser aus dem Erdreich.

Über das Kellerfundament steigt die Feuchtigkeit dann entsprechend hoch.

Noch in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts war das ein weitverbreitetes Problem.

Erst seit den 1970ern und 1980ern gibt es Kellerfundamente, die nicht so extrem von Feuchtigkeit durchdrungen sein müssen.

Die schleichende und tief in der Bausubstanz sitzende Feuchtigkeit bzw. Nässe

Zuvor gehörte es im Aufbau des Fundaments sogar zum Umfang der notwendigen Bauarbeiten, diese aufsteigende Feuchtigkeit zu berücksichtigen.

Denn es steigt nicht nur das reine Wasser auf.

Das Wasser transportiert auch Salze, die sich im Erdreich befinden.

Daher wurden früher Schichten sogenannten Opferputzes an Kellerwände aufgetragen.

Dieser Opferputz nimmt die Salze auf und muss dann in großen zeitlichen Abständen regelmäßig erneuert werden.

Bei der schleichenden Baufeuchtigkeit, die sich im Bauwerk befindet, muss zunächst die Ursache ermittelt werden.

Oft ist die Drainage um das Haus nicht mehr ausreichend.

Immer öfter kommt es durch die veränderte Wasserpolitik auch vor, dass Grundwasserspiegel steigen und das Wasser mehr oder weniger unvorhergesehen gegen das Fundament drückt.

Bestands- und Altbautrocknungen sind sehr aufwendig, da zunächst die Ursachen zu beseitigen sind

Wo früher nur ein geringer Aufwand an Drainagen notwendig war, kann der Bedarf heute erheblich sein.

Die Trocknung eines nassen oder feuchten Kellers muss dann durchgeführt werden, wenn die Ursache ermittelt und entsprechende Schritte vorgenommen wurden.

Dazu gehören neben dem Beispiel mit der Drainage auch vertikale und horizontale Feuchtigkeitssperren in Fundament und /oder Bodenplatte.

Sie sehen also anhand der beiden Beispiele Trockenlegung Kellerfundament von außen (Drainage) oder durch Feuchtigkeitssperren (von innen) , dass erst die Ursache ermittelt und bekämpft werden muss.

Dann macht es Sinn, die Bautrocknung vorzunehmen.

Ausschließlich eine Bautrocknung bei einem feuchten Gebäude vorzunehmen, wird (ausgenommen von der plötzlichen Nässe wie durch den genannten Wasserrohrbruch) nie zu dem gewünschten Erfolg führen.

Nasse Bausubstanz im Wohnbereich von Alt- und Bestandsbauwerken

Noch weiter fortgeschritten oder anders dargestellt kann die Baufeuchtigkeit sein, wenn sich im Haus in den Wohnräumen Feuchtigkeit befindet.

Insbesondere, wenn es schon zu Schimmelbildung kommt.

Auch hier können die unterschiedlichsten Mängel vorliegen: eine Dämmung, die nicht ordnungsgemäß ist und bei der es zu Schwitzwasser in der Bausubstanz kommt.

Neue, hochmoderne Wärmedämmfenster, die auch völlig gas- und somit luftdicht sind ohne eine gesteuerte Raumentlüftung.

Ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), welches nicht sachgemäß angebracht wurde.

Die Möglichkeiten sind auch hier vielfältig.

Außerdem gilt dasselbe wie beim Trocknen eines Kellers:

erst müssen Sie die Ursache beheben.

Auch hier gilt: erst Ursachen beseitigen, dann eine umfassende und effiziente Bausubstanztrocknung

Das Trockenlegen kommt zuerst, dann das Trocknen der Bausubstanz.

Selbstverständlich verfügt unser Unternehmen auch zu diesem Sanierungsbereich für Altbauten und Bestandsbauwerke über weitreichende und langjährige Erfahrungen sowie ein tiefes und fundiertes Fachwissen.

Selbstverständlich beraten wir Sie auch hier umfassend – sei es zu Rohrbrüchen, aufsteigender Feuchtigkeit oder dem Entsalzen von Fundamenten.

Diese Bereiche gehören allesamt zur Bautrocknung dazu.

Wir weisen daher nochmals darauf hin: wir sind kein Betrieb in Berlin, der ausschließlich Bautrockner vermietet oder verleiht.

Unser Fachwissen und unsere Erfahrungen im Neu- und Bestandsbau sind weitreichend.

Die verschiedenen Verfahren und Geräte zur Bautrocknung

Sie können also schon erkennen, dass es unterschiedliche Vorgehensweisen auch bei der Trocknung in Bestands- und Altbauten geben muss.

Es muss Feuchtigkeit abtransportiert werden, bevor diese tief in die Bausubstanz eindringt oder die Bausubstanz selbst muss nach einer entsprechenden Sanierung noch getrocknet werden.

Zuvor hatten wir auf ähnliche Unterschiede bei der Bautrocknung in Neubauobjekten hingewiesen.

Sei es die hohe Luftfeuchtigkeit, die abtransportiert werden muss, Feuchtigkeit in der Bausubstanz, die zu trocknen ist oder die anspruchsvolle Begleitung des Abbindens und Trocknens von Beton, Estrich oder Putzen, die ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl erfordern.

Neben dem Fachwissen und dem Erfahrungsschatz, den wir Ihnen ebenfalls bieten können, ist es die Technik der Bautrockner, die sich hier unterscheidet.

So gibt es die folgenden Bautrocknersysteme:

  • Bautrockner
  • Bauheizer
  • Luftentfeuchter (auch mit Filter für Sporen und Keime)

So lassen sich die Geräte folgendermaßen unterteilen:

  • Kondenstrockner
  • Drucklufttrockner
  • Absorptionstrockner (eine spezielle Bauform des Luftdrucktrockners)
  • Mikrowellentrockner

Der Kondenstrockner – weit verbreitet, aber nur bedingt effizient

Die Funktionsweise des Kondenstrockners wird oft mit der eines Kühlschranks verglichen.

Dabei wäre ein Vergleich mit einer Klimaanlage treffender.

Wie wir bereits geschrieben haben, kann kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme Luft.

Warme Luft mit einer hohen Feuchtigkeit muss also beim Abkühlen Feuchtigkeit, das Kondensat oder Kondenswasser, abgeben.

Wie bei der Klimaanlage wird die warme feuchte Luft durch einen Wärmetauscher gezogen, der kalt ist.

Dabei kühlt die Luft ab und das Kondenswasser wird über eine Auffangwanne gesammelt und abgeführt.

Ein solcher Kondensbautrockner kann die Luftfeuchtigkeit auf bis zu 40 Prozent senken.

Druckluft- und Absorptionsbautrockner sind aufwendiger

Der Absorptionsbautrockner saugt die Luft an und verdichtet sie.

Dann wird die Luft durch ein Trockenmittel geführt, welches der komprimierten Luft die Feuchtigkeit entzieht.

Das System ist sehr effizient.

Bis auf 5 Prozent kann die Luftfeuchtigkeit beim Absorptionsbautrockner reduziert werden.

Der Luftdruckbautrockner dagegen ist wie ein erweiterter Kondenstrockner zu verstehen.

Vereinfacht erklärt wird auch hier wie beim Absorptionstrockner zunächst die Luft und somit die Luftfeuchtigkeit verdichtet.

Dann wird diese komprimierte Luft wieder abgekühlt wie beim Kondenstrockner.

Nur mit einem höheren Wirkungsgrad.

Der Mikrowellenbautrockner für das Trocknen der Bausubstanz

Der Mikrowellenbautrockner lässt sich am ehesten mit einem Heizstrahler vergleichen, nur eben mit Mikrowellentechnik.

Die Mikrowellen werden in das Mauerwerk bzw. die Bausubstanz geleitet.

Dadurch erhitzt sie wie die Nahrung in der Lebensmittel-Mikrowelle.

Die Feuchtigkeit in der Bausubstanz wird zu Dampf und kann so daraus entweichen.

Es deutet sich schon an, dass diese Technik vor allem dazu geeignet ist, nasses Mauerwerk effizient zu trocknen.

Weitere Anforderungen als Auswahlkriterien

Abhängig davon, was getrocknet werden soll (Luft, Bausubstanz), und auch in welchem Umfang, kommen die verschiedenen Bautrockner infrage.

Daneben muss aber auch die Dimensionierung passen.

Wie bereits erwähnt, muss bei bestimmten Heiz- oder Trocknungsaufgaben die Zeit des Trocknens an andere Prozesse angepasst werden.

Dazu kommen die allgemeinen Anforderungen der Dimensionierung, also Raumgröße, Luftvolumen, Mauerwerkstärke usw.

Die Auswahl des richtigen Bautrockners ist also fundamental wichtig, wenn Sie effizient und ohne daraus resultierende Baumängel trocknen.

Selbstverständlich beraten wir Sie auch hierzu umfassend und detailliert.

Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Gerne begutachten wir auch das Objekt vor dem Trocknen und passen die Bautrocknung an die gegebenen Anforderungen an.

Ihr kompetentes Fachteam zum Trocknen von Roh- und Neubauten sowie von Bestands- und Altbauten in Berlin und Brandenburg – mehr als nur Bautrockner zum Mieten!

Außerdem bieten wir für Berlin und das angrenzende Brandenburg selbstverständlich auch einen Liefer- und Abholservice für die Bautrockner.

Dabei überzeugen wir nicht nur durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und ein hohes Maß an Kundenservice.

Auch von unserem umfangreichen Fachwissen und unseren langjährigen Erfahrungen profitieren Sie, sodass die Bautrocknung professionell und den Anforderungen exakt entsprechend durchgeführt werden kann.

Außerdem entstehen so auch keine zusätzlichen Kosten durch eine falsche Kalkulation oder Schätzung.

Die Leistungen, die Sie benötigen (von der Abholung des Bautrockners bei uns bis zur Auslieferung und dem späteren Abbau nach dem Trocknen durch uns) können Sie sich alles so zusammenstellen, wie Sie es benötigen.

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