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Wasserschäden sind in Deutschland keine Seltenheit. Statistisch werden etwa 1.000.000 Schadensfälle pro Jahr verzeichnet, bei denen die Folgeschäden meist abhängig davon sind, wie schnell und in welcher Weise Hauseigentümer darauf reagieren. Zwar ist bei einem vorliegenden Wasserschaden meist schnelle Eigeninitiative gefragt, jedoch reicht diese nicht grundsätzlich auch aus, Folgeschäden nachhaltig zu vermeiden. Vielmehr sollen Immobilienbesitzer eine gesunde Kombination aus Eigenleistung und fachgerecht durchgeführte Maßnahmen durch Spezialisten in Anspruch nehmen. ...

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Der Einsatz von unterschiedlichen Bautrocknern wird in verschiedenen Bereichen von Bau- und Sanierungs- sowie auch Schadensbeseitigungsverfahren empfohlen. Jedoch kommt es nicht selten dazu, dass Bauherren auf diese Vorgehensweise verzichten oder sie als nicht unbedingt notwendig empfinden. Dies ist jedoch eine Fehleinschätzung, da andere Maßnahmen wie Lüften oder langfristiges Heizen nicht ausreichend sind, um die, beim Bau anfallenden Flüssigkeitsmengen aus der Bausubstanz zu entfernen. Bei Baumaßnahmen werden erhebliche Mengen an Wasser verwendet wie beispielsweise bei Arbeiten am Mauerwerk oder Maurerarbeiten im Allgemeinen, beim Verputzen und bei der Estrich-Verlegung. ...

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Vor allem bei Neubauvorhaben ist Feuchtigkeit ein zwangsläufiges Thema. Denn gerade im Rahmen eines Baus werden sehr viele Materialien im Gemisch oder in Verbindung mit Wasser verwendet, deren Trocknung häufig eine sehr große Zeitspanne einnimmt. Hierbei handelt es sich nicht um kleine Mengen, sondern kann durchaus weit mehr als 1.000 Liter betragen. Zu den verwendeten Materialien zählen u. a. Zement, Beton, Mörtel, Ziegel und auch Estrich sowie auch weitere Materialien, bei denen Flüssigkeit zur Verarbeitung verwendet wird. Das verwendete Wasser ist zwar für die Verarbeitung des Materials wichtig, kann jedoch dieses zu einem späteren Zeitpunkt nachhaltig schädigen, wenn es nicht ausreichend trocknen und wieder an die Außenluft abgegeben werden kann. ...

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Wasserschäden können auf unterschiedliche Weise ebenso bei Neubauten als auch bei Bestandsimmobilien entstehen. In vielen Fällen sind Rohrbrüche die Verursacher, die selbst nach Behebung noch schwere Schäden nach sich ziehen können, wenn beispielsweise die Feuchtigkeit in den Wänden verbleibt und dort für Auflösung der Bausubstanz und/oder Schimmel sorgt. Um entsprechende Schäden zu vermeiden, ist es notwendig, dass Wände ausreichend getrocknet werden können, bevor es zu weiteren Sanierungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen kommen kann. Probleme möglichst früh erkennen Auch der Einsatz von feuchten oder nassen Materialien während des Neu- oder Umbaus sowie ausgelaufenes Wasser etc. ...

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Ein Wasserschaden in der eigenen Immobilie ist immer eine ärgerliche Angelegenheit - vor allem dann, wenn beispielsweise die Gebäudeversicherung nicht oder nicht in vollem Umfang für den Schaden aufkommt. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der Schaden durch nicht fachgerecht ausgeführte oder mangelhafte Sanierungsmaßnahmen zustande gekommen ist, was häufiger vorkommt ist, als man vielleicht denkt. Insbesondere defekte oder bereits marode Fliesenfugen in Badezimmern werden oft zu spät entdeckt, wodurch Wasser in die Wände eindringen und die Bausubstanz nachhaltig schädigen kann. ...

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